Gemütlicher Kolpinggedenktag

Aufgrund der Vorstandsklausur wurde der Kolpinggedenktag im Dezember um eine Woche verschoben und fand am 11.12.2016 statt. Schon im Gottesdienst wurde deutlich, dass viele Kolpinger unterwegs waren. Letztendlich fanden 53 Kolpingschwestern und Brüder den Weg ins Haus Vorst. Im großen Saal waren die runden Tische bereits eingedeckt und weihnachtlich dekoriert.
Zu Beginn begrüßte Michael die Anwesenden und hieß sie willkommen. Zur Einstimmung las er die Weihnachtsgeschichte „ Der alte Christbaumständer“ vor, welche allgemein für Erheiterung sorgte.Die anwesenden Kinder konnten hiernach die Kegelbahn in Haus Vorst nutzen, während Christoph und Michael über anstehende Änderungen im nächsten Jahr und über Ergebnisse der Vorstandsklausur vom vorhergehenden Wochenende berichteten.

Beim Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres, wurden auch Fotobücher und CDs mit Fotos des Familienausflugs nach Ahrweiler angeboten. *)

 

Nach diesem informativen Teil standen die Ehrungen der Jubilare an. Michael erwähnte, dass in den vergangenen Jahren unser Präses, Pfarrer Ludwig Kamm, bei den Ehrungen geholfen hätte und man dies in diesem Jahr jedoch nicht machen wollte. Pfarrer Ludwig Kamm sollte nämlich selbst für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden und ist damit übrigens der erste Präses der Kolpingsfamilie Vorst, der eine so lange Mitgliedschaft erreicht hat. So ergriff Michael die Gelegenheit und bat stattdessen Maria Taube, unsere Diözesanvorsitzende, die Ehrungen vorzunehmen.

Nach einem kurzen Rückblick auf das Jahr 1991, wurden die Jubilare für 25 Jahre Mitgliedschaft nach vorne gebeten: Manfred und Inge Bräuning, Friedrich und Martha Seifert und Ludwig Kamm. Ebenfalls 25 Jahre Mitglied sind Margret und Peter Wilden, die jedoch aus persönlichen Gründen verhindert waren.

Maria überreichte den Jubilaren Urkunden, Ehrennadeln und Gutscheine.

Es folgte ein kurzer Rückblick auf das Jahr 1976 bevor die Jubilare für 40 Jahre Mitgliedschaft genannt wurden. Dies waren: Dietmar Bartemes, Edelgard Mäder, Christoph Tenelsen und Thomas Wenders. Anwesend war davon ausschließlich Thomas Wenders, der von Maria eine Urkunde und eine Kolpingtasse überreicht bekam.

Neue Mitglieder waren leider zur Aufnahme in die Kolpingsfamilie nicht erschienen. Trotzdem können wir in diesem Jahr wieder 18 Neuaufnahmen verzeichnen. Im Einzelnen sind dies: Tobias Büdenhölzer, Paul Büdenhölzer, Maria Geschonnek, Dominik Kluschewski, Friedhelm Oestrich, Max und Paul Röntgen, Horst und Barbara Schwerbel, Niklas und Timo Elias Teng, Birgit, Christian, David, Kilian, Robin und Vincent Wedekind, sowie Niklas Zimmermann.

Insgesamt gesehen sind wir eine wachsende Gemeinschaft, was uns ungemein freut! Trotz einiger Sterbefälle und einem Austritt, können wir in diesem Jahr wieder ein Plus von 12 Mitgliedern verzeichnen. Damit ist unsere Mitgliederzahl vom Tiefpunkt in 2014 mit 253 Mitgliedern in 2015 bereits auf 273 gestiegen und nun in 2016 auf 285 Mitglieder. Ein Plus von 12,65 % in zwei Jahren!

Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto der Jubilare mit der Diözesanvorsitzenden und den Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Vorst endete der offizielle Teil des Kolpinggedenktages.Das Team von Haus Vorst hatte ein leckeres Buffet vorbereitet. Es gab Haxe, Leberkäse, Sauerkraut, Kartoffelpüree und Bratkartoffeln, sowie süßen Senf. Alle Mitglieder waren vom Essen sehr angetan und nutzten auch die Zeit nach dem Essen noch für ein Schwätzchen und ein oder zwei Getränke.

Danach klang ein harmonischer und gemütlicher Kolpinggedenktag nach und nach aus. Wir bedanken uns herzlich beim Team von Haus Vorst für die gute Bewirtung und das leckere Essen, bei unserer Diözesanvorsitzenden Maria Taube für die Übernahme der Ehrungen und bei Marc Soyk, der spontan die Betreuung der Kinder auf der Kegelbahn übernommen hat und natürlich bei allen Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern für’s Kommen!

 

*) Foto-CD und Fotobuch kann auch weiterhin bei Michael bestellt werden

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